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grauen, feinen und harten Sandsteins, der mit demStahl Feuer giebt. 9) Schichten Quarzsand mit Kalk.I0 ) Derber Kalkstein in beträchtlicher Dicke. 11)Kalksteinschichten von geringer Derbheit mit Eisenpi-riten , welche die Kalkschichten ockerartig färben. 12 )Einige Adern gelblichen Kalkspats mit Schieferschich-ten untermengt. 15) Kalkstein. 14) Schiefer mitKalkstein gemengt. 15) Reiner Kalkstein. 16) BreiteAdern gelblichen Kalkspats mit Quarz gemengt, giebtam Stahl Feuer; dicht unterhalb der Höhe des' Gemmi.17) Die Höhe selbst zeigt nur derben grauen Kalk-stein. Die Kalksteinschichten des Gemmi und seinerNachbarn senken nach NW. ein. Man soll auf demGemmi versteinerte Kochliten und Tcrebratuliten gefun-den haben. So oft ich ihn auch besucht habe, sind mirdoch nie Versteinerungen zu Gesicht gekommen; indes-sen darf man ihr Daseyn gar nicht bezweifeln, dennnicht fern südwestlich am Kazli und Strubel fand ichviele dergleichen. Der Gemmi hat an seiner Südseitefürchterliche Einstürzungen erfahren (man s. hierüberden Art. Leuh). Die hohen Hörner, welche zwischenden zwey Gemmi - Spitzen östlich, und der Felsspitzedes Z.ammer/2-Gletschers westlich gestanden haben, sindherabgestürzt, und haben die grofsen Schuttkegel amSüdfufse des Gemmi, die jetzt mit Rasen und Waldüberzogen sind, erzeugt, und der Gemmi ist ein platterFels gegen die benachbarten hohem '/Angel geworden.
Entstehungsart der e i g entlr ümlichenOberfläche des Gemmi auf der Nordseite.