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3 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 2 (1810) G - O
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dron hirsutum bey dem Wirthshause Schw arr'h ach. Saxi-fraga aizoon , mutata, androsacca, hyoides , oppositifolia,autumnalis , s. cum flore aurantio. Silcne acaulis. Drahndubia, Cnicus spinosissimus. Arbutus alpina. Arbutus uvuursi. yaccinium uliginosum . Arenaria serpillij'olia undlaricifolia. Cherleria. Sedum alratum. Cerastium latifo-lium. Potentilla dubia. Cistus grandißorus. Pcdicularisfoliosa. Iberis rotundifolia. Arabis alpina. Ononis rvtun-difolia. Gnaphalium alpinum. Erigeron unißorum. Hiera-cium intyhaceum. Astragalus alpinus , montanus, campestrisauf der Südseite. Valeriana montana. Eriophorum alpinum.Alchemilla pentaphjlla. Anthericum serotinum, Epilobiumangustissimum. Daphne mczereum. Itumex scutatus. An-tirhinum genistifolium. Juncus Jactjuini . Aira montana.Festuca alpina. JS'ardus stricla.

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Geognostische Thatsachcn. Die Südseitedes Gemmi ist ausserordentlich merkwürdig, weil manin den schweizerischen Alpen nirgends das bisher nochso unbekannte Kalkstein - Gebilde ganz genau von obenbis unten, ununterbrochen, Schicht vor Schicht, wie einBuch bequem entblättern und beobachten kann , wie hierlängs des Weges. Der Fufs des Gemmi besteht aus bläu-lichem Thonschiefer mit breiten Quarzadern. Unmittelbarauf diesem Schiefer sitzt: i) Graugelber derber Kalk-

stein. 2 ) Gelbe Kalkspatadern. 3) Einige Schichten Schie-fer. 4) Kalkstein von gröberm Korn. 5) Kalkstein vonfeinerm Korn. 6) Kalkschichten mit Quarzsand gemengt,so dals er Feuer giebt. 7) Wellenartige Spatadern.8) Kalkschichten, in denen Lagen und Nester eines