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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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si) Reisende, oder im Auslände lebende In-landes

«) Schuldner aller Art, welche Renten inMünze an auswärtige und inländische Gläubi-ger zu entrichten haben.

6) Silber - und Gold verarbeitende Künstler undHandwerker des Inlandes.

II. Unbedürftigc sind:

r) S chätze sam m l e r, welche ihr Vermögen inGold - und Silberschätze Verwandeln.

s) Agiotäre und Spekulanten, die mitbaarem Kelde handeln, um aus dem Steigenund Sinken des Kurses Gewinn zu ziehen.

Jede Nachfrage aller dieser verschiedenen Münz-,

hewerber ist eine den Kurs n ie derdrü ck end e Last^Darunter ist die von den Kaufleuten , vermöge der un-günstigen Beschaffenheit der österreichischen Handels-balanz, hcrkommende Nachfrage die drückendste so-wohl für den soliden Handelsmann und Fabrikanten,als für den Staat. Die Entstehung der gemeinenBank - Eskontokassa wird diesen Druck aufhcben,oder wenigstens erleichtern. Darum ivir behaupten,daß der österreichische Himbclsstand für die Entste-hung der Bank aus Rücksichten des eigenen, wie desallgemeinen Besten, gleich stark intcressirt seyn muß,wenn er anders sein wahres Interesse richtig zu berech-nen fähig ist, woran wir, bey der großes Anzahl ebenso biederer, als einsichtsvoller österreichischer Handels-häuser , keineswegs zweifeln können.

§? bI.

Aber auch, so lange die Bank- Eskontokassa ihrerzgesezmäßigen Stammspnds noch nicht vollständig beyH