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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
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( SS )

heit und einem wahren Bebarfc der Münze nichtdie Rede seyn kann. Denn wenn man die Summenzusammenrechnet, welche der Staat l) durch die 3S i lb er l o t t er i en, 2 ) durch die jährlichen Inte-ressen für die 2 ^ pcrzentigen Hoskammer dannpcrzentigen Bankakzien-und Einperzentigen Einlc-sungsobligazionen, so wie 3) durch die wirklicheEinlösungdes Papiergeldes in öffentlichen Umlauf setzt, so kani^man das Gedränge um Münze nur für eine Wirkungder ungestümmsien Geldspekulazion halten, welcheunglücklicher Weise bis jetzt noch von der Menge des,pberflüßigen Papiergeldes unterstützt wird.

§. 38.

Der Kurs ist also gegenwärtig keine natürli-che, sondern eine erzwungene und künstlicheVcrtheuerung der Münze, welche bey der ununterbro- ^chcnen Fortdauer der Einlösungsopcrazion von selbstaufhören muß. Denn der Kurs bessert sich, wennmehr Konvcnzionsmünze angebothen, als ge-sucht wird. Welche wirksamen Summen von Konv.Münze durch die Staatsverwaltung jährlich in öffent-lichen Umlauf gesetzt werden, haben wir durch dievorhergehenden Berechnungen darzustcllcn gesucht. Wirhaben daher nur noch den Bedarf und die Nach-frage zu betrachten. Welches sind denn also dieje-nigen , welche Münze suchen? Man muß sie inzwcy,, wohl zu unterscheidende, Classen theilen,nämlich bedürftige, und un b c d ür ft ig e.

I. Bedürftige sind.

3 ) Kaufte Ute, welche die Münze zum Behufdes Verkehrs mit dem Auslande nicht entbehren^können.