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Zentner Zo^Pf. inS Münzamt einsioßen. Noch er-giebiger ist der Kupfergewinn der österreichi-sehen Monarchie. Er wird jährlich ans 240.000. Zentner gerechnet.
Einen besonders merkwürdigen Neichthum besitztdie österreichische Monarchie ferner in den Quecksil-berminen zu Adria in Kram, und in mehrerenandern Gegenden. Die Minen von Adria allein lie-ferten vormahls jährlich eine Ausbeute von 12,000Zentnern; und in Siebenbürgen wird, nachMarienburgs Angaben, Quecksilber theils gediegeniu Steinenworaus man dasselbe durch Klopfen undgelindes Erwärmen herausbringt, theils aber auchals Zinnobererz reichlich gefunden. Endlich liefern dieSalinen der österreichischen Monarchie in Galizien,dann die sicbenbürgischen, obcrösterreichischcn, salz-burgischen und tyrolischen Salzwcrke solche Vorräthean Stein- und Kochsalz, daß im Nothfall ganz Euro-pa damit versehen werden könnte. Aber auch diewirkliche Salzausfuhr ins Ausland ist nicht unbedeu-tend, und . gewährt also, die innere Konsumzion dieses< Unentbehrlichen Produktes abgerechnet, den Finanzeneinen.,ergiebigen Tilgungsfonds der darauf hypothczir-ten Staatsschulden.
§. 3?.
Es ist also keinem Zweifel unterworfen, daß dieösterreichische Monarchie in ihren Bergwerken eine fastunerschöpfliche Hypothek für ihren Kredit hat. Auchverwendet die Staatsverwaltung sowohl ihre aus-wärtigen, als inneren Münzeinnahmen und Hülfs-mittel mit solcher Liberalität zur Ansüllung der inne-ren Zirkulazion, daß von einer eigentlichen. Selten-