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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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knkl den österreichischen Münzstätten, zum Behufe deslcvantischen Handels, («veil die Türken ein vorzügli-ches Zutrauen zu dem österreichischen Gepräge haben),mit dem kaiserlich österreichischen Gepräge ausmünzenließen, so sind wir nicht im Stande, eine bestimmteAngabe von dem damahligen Ertrage der österreichi-schen Bergwerke aus dieser Thatsache zp ziehen; aberso viel kann jedermann aus obiger Summe des Ge»sammtbetragcs abnchmen, daß die Ausbeute der öster-chischen Bergwerke nicht gering scyn kann. Auch be-stätigen alle statistischen Schriftsteller diese Mcynung.So geben H e rr m a n n und Büsching deren Werkeallen Statistikern bekannt sind, den Werth aller inden österreichischen Staaten im I. 1770 gewonne-nen Metalle auf 19 Millionen Gulden an. Born *)und Ferb er rechnen den jährlichen Gewinn anGold aus 17 bis 18 Zentner, wozu Siebenbürgenzwey Drittel lieferst. Denn dieses Land, welchesschon der hl. Bernard terrsoa gnri ( ein Goldlandnannte, lib. IV 6e (!onz. hat nicht nur sehr viic ergie-bige Golbbergwerke, sondern auch Goldsand und gold-führende Wässer, z.B. den Aranyosch (^.urarios ).Der Silbcrcrtrag der ungarischen Bergwerke al-lein wird insgemein jährlich auf i6o.sc>o Mark d. i. auf8»o Zentner angegeben. Nach Bisinger liefertübcrdicß noch Siebenbürgen bcy Sooc>, Böhmen zpKuttcnberg und Joachimsthal 2400, die BukowinalOoo, und Kärnthen iss bis 200 Mark Silbers, sodaß hiernach der jährliche Silbergewinn auf 168.600Mark angeschlagen werden darf. Als das ergiebigsteJahr im Bergbau wird das I. 1747 angemcrkt, inwelchem über 192.261 Mark Silber d. i. 961

Siehe Briefe über mineralogische Gegenstände.