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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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§. 36 .

Zum Tilgungsfonds dieser, so loie einiger and-rer Zahlungen des Staates, sind die Bergwerkeder österreichischen Monarchie angewiesen. Es wirddaher nicht überflüssig seyu , die Ertragskräfcc der-selben etwas genauer zu betrachten, so weit dieses,ohne offizielle Kunde der dahin cinschlagendckThatsachen, durch bloße Kombination der, aus stati-schen Werken allgemein bekannte n, Daten mög-lich ist. So viel ist gewiß, daß die Silber- undG o l dbcrgwcrke, ferner die Kupfe r- rmd Q u e ck si l-bcrgminen, so wie die Salinen der österrei-chischen Monarchie zu den reichsten und ain besten be-bauten in Europa gehören; auch steht der Bergbauselbst auf einer sehr hohen Stufe der Kultur. DirDampfmaschinen sind schon seit dem I. i?6c>in den nngar^ Bergwerken eingeführt und die seit dcmJ«17 86 bestehende Bergakademie zu Schemnitz hatnicht nur eine große Anzahl ausgezeichneter Bergleutefür das Inland gebildet, sondern auch Spanier, Portu-giesen , Russen und Amerikaner unter ihren Zöglingengezahlt. Die Ama lganra tion, welche seitherals allgemeine Schmelzungsmcthode benützt wird,war eine österreichische Erfindung des berühmten Frey-herrn von Born, welche Kaiser Joseph H, wegenihrer Gemeinniützjgkeit, allgemein bekannt machenließ. Als eben dieser Monarch, bey seinem glorreichenRegierungsantritte sich eine Uibcrsicht vo.: dm, unterderv i er z i g jährig en Regiernngseinev Mutter Kai-serin» M. Theresia, in den österreichischen Münzstäd-ten ausgeprägten, Münzsummm Vorleger ließ, fandsich ein Gesammtbetrag von gno Millionen Gulden,M, ^Da jedoch auch die Fremden' sehr viel Me-