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sung und Tilgung der Einlösungsschein-Obliga-zionen, welche bcy der Einlösung hinausgcgcbcn werden.Diese Obligazionen sind von doppelter Art, und zwar:2 ^ perzcntige, welche der Bank sürdie in Papiergeld erlegten Akzien - Einlagen ver-schrieben werden.
L. E i np er z cn t ig e, welche für -^tel der üb-rigen Einlösungsbeträge hinausgegcben werden. BeydeObligazionen zusammen werden durch die jährlicheRente eines Tilgungsfonds von Einer Million Gul-den in Kouvenzions-Münze amortisirt, und zwardie P erzen tigen jährlich mit 200,»oo fl.L Die Einperzentig'en jährlich mit 8 oo,oc»ofl.kl. M. Dieser Tilgungsfonds wächst aber mit jedemJahre durch die, von den in den Vorhergehenden Zäh-ren bereits getilgten Obligazionen, ersparten Interes-sen , und erleichtert durch seine m 0 nathliche Ver-wendung den sicheren Umsatz der Obligazionen.
Durch die privilegirteNationalbank ist auch für diePrivatkapitalien ein sehr vorthcilhaster Wegzur nützlichen Thätigkcit eröffnet. Die Kaufleute,Fabrikanten und Gutsbesitzer muffen zu sehr das Be-dürfniss einer gemeinsamen Nazionalkasse fühlen, bei)welcher sie zu allen Zeiten Kredit, und ein,-keinenSchwankungen des Kurses ausgesetztcs, Zahlungs-mittel finden, um nicht freywillig das thätigsteInteresse an der Entstehung der Bank-Eskontokaffezu nehmen. Das, durch den Ausschuß der im Wo-nach Iuly cingctretencn Akzionäre zu entwerfende,Bankreglement wird über viele Verhältnisse einhelleres Licht verbreiten, und die vollständige Con-stituirung der Bank ohne Zweifel beschleunigen. Zwarhaben sich, wie die Geschichte des Bankwesens zeigt,die Agiotäre überall gegen die Einführung von Bank-