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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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8ofachen Betr. von i l,2oo fl. in Sch., 3,2ao fl. M.90 12,600 3600

loo 14,000 4000

§. 28 .

Durch die Einlösung des Papiergeldes kommen alsofolgende Summen von Konvcnzionsmünze in Umlauf:Für 140 fl. Papiergeld 4 » fl. Konv. M.

1000 28 z

10,00c» 2 , 85 ?^-v

Ioo,oos 28,571^

1,000.000 285,714^

10,000,000 2,857,142^

100,000,000 28 , 571 , 428 ^

200,000 000 57,142,857^-

^800,000,000 - 85,714,286^-

Wenn also der klingende Einlösungsfonds nurino Millionen Gulden Konvenz. Münze beträgt, sokönnten damit gegen 400 Mill. fl. Papiergeld cinge-zoqen und vertilgt werden, ohne baß zu dieser Ver-tilgung noch andere, der Staatsverwaltung zur Er-reichung dieses heilsamen Zweckes zu Gebothe stehende,Hülfsmittcl angewandt werden, als da sind :Stammvermögcns - und V 0 rrathssteu-rrn, Verkauf von Staatsgütern, oderAusspielung derselben durch Tilgungslotterien,oder langjährige Verpachtung derselben gegen sogleichzu erlegende unverzinsliche Cautionen u. s. w.

§. 29.

Einen sehr beträchtlichen Zuwachs erhält dieZirkulazion ferner durch die jährliche Verzin«