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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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Zwangs werth und Z w a n g s u m l a u f, oder ir-gend eine Vermehrung des gegenwärtig im Umlau-fe befindlichen Statt hat; denn die Geschichte des Pa-piergeldes weiset in allen Staaten, welche ein solchesbesaßen, viel mehr verderbliche und gefährliche alsgute und heilsame Wirkungen desselben auf, und dieStaatswirthschaft hat andre Hülfsmittel, die Be-dürfniße der Zirkulazion zu befriedigen.

§. 26 .

Insbesondere sind die Münzkräfte des österreichi-schen Staates so ausgiebig, und die Staatsverwaltunghat für solche Zuflüße an guter Münze gesorgt, daßnach und nach alles Papiergeld überflüßig und daherbloß eine Last der Zirkulazion wird. Es wird nichtam Unrechten Orte seyn, diesen Saß durch einige Bcy-spielc und Rechnungen anschaulich zu machen, beywelchen wir bloß die, durch Patente und öffent-liche Verordnungen, allgemein bekannten unddarum authentischen Thatsachcn voraussctzen.Die Quellen, aus welchen die österreichische Zirku-lazion, ihre beträchtlichen Münzzuflüße erhält, sindfolgende:

1) Die Gewinn st Zahlungen der Sil-berlotterien vom Z. !8o2, 1805 und 1809.

2) Die jährlichen Z11 tere sse n z a h l «til-gen «mb der Tilgungsfonds für das im Z.errichtete Staatsanlehen von 5 o Millionen fl. Wirsetzen voraus, baß sowohl jene S ilb-erlo t tcr i en,als dieses Anlehen vollständig zu Stande gekom-men sind, und werden weiter unten ihre Wirkungenauf die Zirkulation berechnen-

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