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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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spiel, baß mächtige Staaten selbst in den langwierig-sten Perioden ungeheurer Anstrengungen^ keines Papier- -grldeS mit Zwangsumlaufe bedürfen. Denn die No-teu der englischen Bank sind zwar, wie alle Wechsel-briefe, von Papier, aber darum kein Papier-geld, sondern ein öffentliches Erleichterungsmittel desVerkehres, velches mit großen Vortheilcn für die Na-zion, statt des in der Bank aufbewahrtcn Münz-schatzcs umläuft, (wie wir in unserer Erläuterung ü-ber Bankanstalten hinlänglich gezeigt haben).

§. -S. '

Ein ähnliches Erlcichterungsmittel des Verkehreserhält die österreichische Monarchie in den Noten derprivilegirten österreichischen Nazionalbank, welche da-durch einen hinlänglich verbürgten Werth erhalten,daß sie, gleich Wechseln aufS i ch t, bey der Bank-Wechselkassa auf jcdesmahligcsVorzeigen nach den vollenNennbeträge in Konvenziousmünze umgewechselt wer-den. Sic haben zwar im Privatverkehr keinenZwangs um lauf, d. h. es hängt von JedermannsBelieben ab, selbe statt Münze an Zahlungsstatt an-zunehmen oder nicht. Doch wählt sie die Staatsver-waltung zu einigen Abgaben, als Zoll-und DreyßigstGebühren, Taren, Personal-und. Erwerbsteuerzah-lnngen» und Abgaben der Jubcnschaft, wodurch denBanknoten eine sehr heilsame Zirkulazion zugesichrrtwird, besonders unter dem Handelsstand, llibrigens wer-den diegegcnwärtigvorhanbcnenEinlösungs- und Anti-pipazionSscheinc auf dem Wege einer freywilligen Ein-lösung , im ununterbr ochc n'c n Fortgange, gänz-lich aus dem Umlaufe gezogen und vertilgt, ohne daßdie Ausfertigung eines neuen Papiergeldes m>t