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3 ) Die österreichische Bankanstalt,und in Verbindung mit derselben insbesondere:
s) Die Eskonto- Bankkassa mit einem gesetzmäßigemStammfonds von in Millionen fl. K. M.b) Der Reservefonds aus den jährlichen 2^ perzenti-gcn Interessen für die in Papiergeld einfließendenAkzien- Einlagsbeträge, 2^. Millionen fl. im jähr-lichen Betrag.
v) Wirkliche Einlösung alles vorhandenen Papiergel-des gegen ^tel in sogleicher Auszahlung mit Bank-noten oder Münze, wodurch für jede 100 Millio-nen fl. in Einlösungsscheinen 28,571.428^ fl. inK. M. in Umlauf kommen.
<t) Die jährlichen Znteressenzahlungen für die, stattder übrigen ^tel Papiergeldes, hinausgcgcbcncnEinperzentigen Einlösungs Obligazionen und«) Die jährliche Rente des zur Rcalisirung derselbenbestimmten Tilgungsfonds Von Einer Million Gul-den Konv. Münze, dessen Wirkungen wir bereits,in unsrer Schrift über Bankanstalten, beyspiellpeiseberechnet haben.
4) Die in den ueuerwörbenen Ländern ,ans der daselbst bereits Statt findenden Münzzir-kulazion in die Staatskassen cinfließendenSteuern, Taren und Zölle, und vom iten August1816 an,auch in den alten Provinzen die für Zoll-gebühren, Taren aller Art, Personal - Erwerbs - undZudenstcuer eingehenden Abgaben in Konv. Münzeoder Banknoten, welche durch die Ausgaben derStaatsverwaltung wieder in öffentlichen Umlauf kom-men, und darin erhalten werden, weil sie zu diesenAbgabe« unentbehrlich sind.