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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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und vertilgt, und wird mit dieser Operazion fortfah-ren, bis alles im Umlauf befindliche Papiergeld ver-tilgt ist. Dieses Papiergeld war, wie wir im I. Ab»schnitt zeigten, ein Äloth mittel thcils für dieäußern, thcils für die innern Verhältnisse der Mo»narchie,nach den außerordentlichen Umständen, in wel-chen sich seit Ls Jahren nicht bloß Oesterreich, sondernganz Europa befunden hat. Uiberhaupt ist dasStaatspapicrgeld eine politische Erfindungder neueren Zeiten, welche sich Anfangs ausneh-mend wohlthätig bezeigte, zuletzt aber überall, wo sienachgeahmt wurde, durch die unvermeidlichen Einwir-kungen des Spckulazionsgeistes, der Agiotage, unddes Kurses, grosse Verlegenheiten im Inneren derStaaten herbeyführte, die von äusseren Gefahren undKriegen bedrängt, denselben nicht augenblicklich begeg-nen konnten.

Zwar helfen sich die spekulirendcn Volksklassen,wie wir gezeigt haben, durch den Abzug des Agio's,den sie theils in Geld, theils in Maaren und Arbei-ten machen, und entgehen dadurch nicht nur demVerlust, sondern bereichern sich sogar noch; daher siedurch Einziehung des Papiergeldes wohl an Zahlen,nicht aber an reellem Besitze verlieren, wie un-ter andern Frankreich beweiset, das jetzt unter diegeldreichsten Länder von Europa gehört, obwohl eslange Zeit die grössten Summen Papiergeldes hatte, dieje unter einem Volke iM Verlauf waren. Auch schwäch-te die Einziehung des Papiergeldes in Frankreich we-der den allgemeinen Privatreichthum, noch die Staats-macht, sondern befestigte vielmehr beyde. Englandendlich, welches den Krieg gegen die französischen Um-wälzungen seit 25 Jahren.zu Wasser und Land fastununterbrochen fortführte, bewies durch sein Bey-