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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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Die Quecksilbererze von Mdria sind so reich, daßvon jeher um mehrere Millionen Gulden jährlich anauswärtige Mächte, besonders an Spanien zum Be»Hufe seinen amerikanischen Bergwerke, überlassen wur-den. Während der französischen Herrschaft über dieZllyrischen Provinzen hatten sich wegen der Seesperregroße Quecksilbervorräthe angehäuft, welche bey derBesitznahme von Kram durch die tapferen österreichi-schen Heere im Z. »813. in österreichische Gewaltfielen, und als entbehrlich um die angebliche Sum-me von r 5 Millionen Gulden in Konv. Münze anEngland zur Beförderung nach Amerika überlassenwurden.

8) Reichliche Zirkulazion der guten Metallmünzeim allgemeinen Verkehr und in allen Staatskassen devneuerworbenen österreichischen Provinzen. Diese sindnamentlich: i. DaS Lombardisch - Venezianische Kö-nigreich 2. Das Triester und Croatische Küstenland.3 . Dalmatien 4 . Ragnsa 5 . Ganz Kram k>. HalbKärnthen 7. Tyrol. 8- Vorarlberg y. Salzburg,io. Einige provisorisch verwaltete Gcbiethe amRhein.

9) Der Reichthum der inländischen Bergwerkean edlen Metallen und andern Bcrgwerksprodukten.

10) Uibersluß an mancherley Natur- und Kunst-erzcugnißcn, für welche im ausländischen Handel einstarker Zufluß an klingender Münze gewonnen wird.Unter diese Erzeugniße gehören: Salz, Mineralwäs-ser, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Getraide, Weine,italienische Südfrüchte und Seide, veredelte Wolle,Glas, Leinwand, musikalische Instrumente und No-tenstiche, Lanbcharten, Galanteriewaaren u. f. w.

ri) Beträchtliche Privatschätzc, die auch in denalten Provinzen der österreichischen Monarchie als

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