3) Die beträchtlichen Hülfsstuellen, welche die-ser srcyc Scchandel nicht nur der Nationalökonomie,sondern auch den Finanzen verspricht.
4) Die kraft der Congrcssakte frcygcgebencSchiffahrt auf der Elbe, Oder und Weichsel, welchebesonders der böhmischen, mährischen, schlesischennnd galizischcn Industrie ein frisches und kräftigeresAufblühen, durch erleichterte Wege des Absatzes ihrerErzeugnisse, zusichert.
5) Die mehrjährige Erhaltung eines beträchtli-chen Theils der österreichischen Kriegsmacht auf frem-de Kosten in Frankreich und Neapel, so wie die Ver-abschiedung upd Beurlaubung eines nicht minder be-trächtlichen Thcilcs im Innern der Monarchie. Wieviel Finanzmittel dadurch zu anderen Zwecken gewon-nen werden, und wie sehr die Nazionalökonomie durchdie Zurückkehr so vieler arbeitenden Hände zu denfriedlichen Gewerben gewinnt, bedarf keiner Erör-terung.
6 ) Die klingenden Entschädigungen, welche vonFrankreich und einigen itälienischen Staaten für dieWiederherstellung ihrer rechtmässigen Regentenhauscrentrichtet werden. Ein grosser Theil dieser Entschädi-gungen ist bereits in den kaiserlichen Münzstätten zurUmpräguug angelangt; der, in bestimmten Friste», trak-katenmassig nachströmende Nest dient zum ununter-brochenen Wachsthnm unsrer mit frischem Leben wie-der aufblühendcn Münzkraft.
7 ) Diese Münzkraft hat bereits durch die ver-schiedenen Subsidien, welche die Macht Englands,im letzen Kriege, bis zur Abschlicssung des Weltfriedens,zu zahlen übernommen hatte,- so wie durch käuflicheÜberlastung der reichen Quecksilbervorräthe von Ddriaden ersten starken Fonds erhalten.