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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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Nationalökonomie gewissermassen unter Kuratel setzen.Dies ist aber eine reine Unmöglichkeit.

Wiewohl einzelne Gewerbe, besonders dieznnftmäß ig e n, mit gutem Grunde unter stren-ger Polizeyaufsicht gehalten werden; wiewohl außeror-dentliche Umstände und Fälle auch außerordentlicheMittel zur Unterdrückung eines frechen Mißbrauchesder bürgerlichen Rechte und Freiheiten, besonders ge-gen Verderbliche Beyfpielgcber, nothwendig machen kön-nen. so läßt sich doch der ganze lebendige Verkehr eineszahlreiche» Volkes keiner solchen allgemeinen Kuratel,keinen solchen Zwangsfesselu unterwerfen; wohl aberkann ejne feste und durchaus gleichförmigeWährung und Geltung des umlaufenden Landesgel-des, und folglich auch Billigkeit und Beharrlichkeit derWaaren-und Arbeitspreise hergestellt werden, wenndas Geldwesen auf die Grundlage der Metallmünzezurückgeführt wird ; denn unter diesen Umständen mußauch der Wechselkurs einen mehr oder weniger beharr-lichen Standpunkt annehmen, und der inländischeMarktpreis von selbst zu dem konvenzionsmäßigcnVerhältnis? zurückkehren. Zur Erleichterung upd Be-schleunigung dieses Rücktrittes kann eine sehr einfachepnd zwanglose Maßregel beytragcn, wenn z. B. dieStadtmagistrate Vcrzeichuiße der alten konvcnzious?mäßigen Produkten - und Arbcitspreisc aufnehmenund öffentlich kund machen lassen, um sowohl denKäufern als Verkäufern eine Norm und Grundlagean die Hand zu geben, der sich der innere Verkehr ,durch freyc Ausgleichung der gegenseitigen Interessen,zu nähern hat. Die Käufer selbst mögen einstweilendurch Verminderung der Konkurrenz, d. h. durchmögliche Einschränkung der zeitweiligen Konsumtionbasür sorgen, daß die Verkäufer billiger werden. Die-