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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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beiten zu seyn; es diente zwar, im Mangel eines bes-seren Geldes, als Zahlungs- und Ausglei?chungsmittel, aber cs war kein Grundmaß-stab mehr, sondern wurde selbst nach einem andern,deutlich oder dunkel vorgestcljlten, Urmaßstabe gemes-sen, und dieser Urmaßstab wurde zuletzt säst allge-mein der, in dem Wechselkurse vor Augen schwebende,Werth des konvenzionsmäßigen Weltgeldes, oder derMetallmünze, obgleich viele inländischen Preise nochüber diesen Werth hinausgingcn, weil die Verkäufernicht mehr bloß auf den augenblicklichen , son-dern im blinden Mißtrauen sogar auf den künf-tigen Wechselkurs sahen, den das Papiergeld durchneues Dtcigen des Münzagio's noch erhalten könnte!

§- 18 ,

Das einzige Mittel, unter solchen Umständen,die gesetzmäßige Währung des Papiergeldesaufrecht zu erhalten, und keine andre, von der gesetz-mäßigen gbweichende, Geltung im Jnlande einschlci-chen zu lassen, wäre: gleich Anfangs, che die Ge-wohnheit des Agiotircns noch allgemein geworden ist,den ganzen inneren Verkehr einem allgemeinen Taren-zwange zu unterwerfen. Allein abgerechnet, daß ei-ne solche Taxation sehr schwer zu entwerfen und hand-zuhabcn ist, so nöthiget sie zwar den Produzenten,ein gewisses Maximum des Preises nicht zu über-schreiten; aber sie nöthiget ihn nicht, seine Waareixauf den Markt zu bringen und zu verkaufen. Was,helfen aber die wohlfeilsten Taxe», wenn Niemandetwas dafür hergeben will, folglich auch Niemand sei-ne Bedürfnisse dafür erkaufen kann? Der Staat müßtealso noch andre Vorkehrungen treffen, und die ganze