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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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ne Kunden verweisen, um sich diese Aufklärung zu ver»schiffen. Man sieht aber aus diesen Beyspiclen, daßdie gewerbtreibcnden Volksklasscn im freycn Verkehredie Maaren und Urbeitspreise weit über HeuWechselkurs berechnen!

§. LZ.

Auf diese Art entsteht also neben der z wey-fachen Währung des Papiergeldes, der gesetz-mäßigen Nenn - Währung und der ausländi-schen Wcchselwährung noch eine dritte ver-schiedene Geltung, nähmlich die gewohnheits m ä»ßige Geltung desselben, im freyen inländischen Ver-kehr, nach welcher cs nach und nach zu immer gerin-gerem Werthe angenommen und ausgegeben wird, undzwar Anfangs nach Maas, wie das Münzagio steigt,das von dem Landcsqeld abgezogen wird, späterhinaber über dieß Maaß hinaus. So rechnen die Fleisch-hauer noch jetzt den Kurs, obgleich er unter Zoo steht,zu 5 oo, die Schuhmacher zu Z3g^; die Provinzial-Bicrwirthc zu 35» , die Wiener aber zu 500.Welches ist denn die Ursache dieser sonderbaren Er-scheinung? Keine andere, als weil das Volk auf ver-änderte Umstände und Verhältnisse nur wenig Rück-sicht nimmt, da es dieselben entweder gar nicht odernur höchst mangelhaft kennt, und sich im Allgemeinenauch wenig um diese Erkenntuiß bekümmert. Hatdaher das H»olk eine Zeit lang erfahren, daß der Kurssich fortan verschlimmert hat, so macht es den Schluß:Was b i s h e r g c sch c h e n i ff, > m u f, i m m e r g e-sch-hen! So fehlerhaft dieser Schluß ist» sv ist erdoch i» der beschränkten Logik dcsXVolkes von sehr-llgemcinern Gebrauch. Nach dieser xLpgik, zu welcher