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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
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gm, so wie die Summen, welche auf der öffentlichenBörse , den Winkelbörsen und Wechselstuben um-gesetzt werden, zeigen, daß die Privaten wirklich nochimmer sehr reich an Kouvenzionsmünze sind!

§- 7 :

Der fünfte Weg endlich, auf welchem die Kon-vcnzionsmünze aus dem Umlaufe gezogen wurde,und für das Rmd Verloren ging, war die ungünsti-ge Balauz un fers HandelsverkehresM i t dem Auslände. Einen Verlust der Münzeauf diesem Wege muß sich jedes Volk gefallen lasten, wel-ches einen größerenBctragan ausländischen Waaren ver-braucht, als es durch den Werth seiner eigenen Maa-ren-Ausfuhr vergüten kann. Der Uibcrschuß mußnatürlich mit baarcr Münze bezahlt werden.' Zudem, auf diesem Wege entstehenden Münzverluste, tra-gen vorzüglich drey Klassen von Menschen bey: itensKanfleute , welche die Münze zum Behuf ihresVerkehres mit dem Auslände nicht entbehren können.Ltenö Reisendc und Auswanderer, welcheihre inländischen Einkünfte im Auslande verzehren.3tcns Fremde aller Art,welche Renten auS demZn-lande ins Ausland beziehen. Hieher gehören aus-wärtige Gläubiger, wandernde Virtuosen, Tänzer,Taschenspielkünstler, Schauspieler, Aussteller von al-lerlei) Sehenswürdigkeiten, und kuriosen Raritätenu. s. w. Denn alle diese Menschen ziehen die inländi-sche Münze gewöhnlich durch Wechsel ins Ausland.Es wird nicht am Unrechten Orte scyn, wenn wir die,auf diesem Wege ins Ausland gestoßenen, Münz-summen etwas näher ins Auge faßen.