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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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kurzen wollten , diese Taschenspielerkunst nicht gar zubald innc werden, und uns um den abgängigenWerth des Guldens nicht weniger an Waarcn undArbeiten geben und leisten, als sie sonst für Volledrei Zwanziger zu geben und zu leisten gewohnt wa-ren. Wir zogen vom Gcldgulden das Agio ab; siczogen den Betrag des Agio's von dem Wcrthe derWaaren und Arbeiten ab, die wir mit dem durchdas Agio ausgewippten Gelbe bezahlten. Nun seuf-zen wir über die Theuerung! Wie kann cs andersseyn! Aber bald wird eine neue Grundlage desösterreichischen Geldwesens dies Abziehen des Agio sunmöglich machen und dann wird der Gulden auchVollgiltig mit Waaren und Arbeiten Vergütet wer-den, wie er sonst vollgiltig vergütet worden ist.

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Da man also an der Gclbmünze bas Agio zugewinnen suchte, und deswegen die Gold-und Sil-bcrstücke zurürkhiclt und bald allgemein bloß mitPapiergelde zu zahlen anfing, so wurde cs möglich,die Münze nach und nach fast gänzlich ans dem all-gemeinen Umlaufe zu ziehen und den innern Verkehrbloß mit Papiergelde fortzusetzen. Die GewißheitdeS unveränderlichen Werthes der Konvenzions-Münzc erzeugte bald eine allgemeine Vorliebe fürdieselbe. Viele suchten ihren überfleißigen Reichthum inGold und Silber umznseßen; einige schafften stehGold-und Silbergeschirr an, und vermehrten dadurchdie Seltenheit des znr Münze bestimmten Metalles;andre legten die Konvcnzions - Münze als tobtenSchatz zur Seite, und ließen ihn entweder gänz-lich ruhen, oder höhlten ihn gelegcnheitlich hervor,.