standhaft fortzufctzen, sondern auch das Leben desinneren Verkehres vor tödtlichcn Stockungen zu be-wahren , und nicht asten heiteren Lebensgenuß entbeh-ren zu muffen. Ja, dieses künstliche Geld bewies,so lange cs in seinein gesetzmäßigen Werthe durchLen gewohnheitsmäßigen Wechselkurs nochnicht so empfindlich gedrückt und herabgewürdigetworden war, in den betriebsamen Händen des Volkes,die ersten Jahre eine so wunderbare Kraft, daß gera-de in dieser Periode der Handel einen größeren Um-fang gewann, bas Fabrikwesen sich erweiterte undVerVollkommerte, und der Ackerbau auch aus Stre-cken des Bodens ausgedehnt wurde, die vorher, ausMangel an Betriebskapital, nie bebauet worden wa-ren; welches alles natürlich auch den Wohlstand unddas jährliche Einkommen der Nazion vermehrte, undvielen Volksklassen euren bis dahin noch nie genossenenReichthum gewährte. Statt der hinfälligen und ge-brechlichen Hütten, welche noch vor 3o Jahren dieWohnungen des Landmannes und die Werkstättender meisten Manufakturzwcige ausmachten, und vonZeit zu Zeit durch die nöthigen Reparaturen undWiedcrbauten den kargen Gewinn des Eigcnthümcrsfür mehrere Jahre erschöpften, entstanden feste Ge-bäude, kunstreiche Maschinen und kostspielige Wer-ke , und mittelst derselben neue, einträgliche Erwerbs-zweige, welche zum Segen des Landes fortdaucrtcn,bis diese Wirkungen des Papiergeldes durch denKurs beschränkt und vernichtet wurden!
§- s.
Das Papiergeld, welches der Münze gleich gel-ten sollte, und derselben bis zum I. r?98 auch