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kampf auszog, vou der Vorsehung auserkohrcn, dieUnterjochung von Uns, und Europas Völkern abzu-Ivenden, und die Palme des Weltfriedens mit segens-reicher Hand, auf Leipzigs Siegescbencn, zu pflanzen!So bewährten die biederen österreichischen Völker ihreAnhänglichkeit an Kaiscrthron und Vaterland, und derrühmlich errungene Friede sicherte ihnen ihre Selbst-ständigkeit, und Entschädigung für ihre Opfer! —
§- 4 -
Die Kosten des Krieges hatten nämlich denAufwand großer Münzsummen erfordert, wodurchallmählig die Staatskassen erschöpft wurden. Diefehlende Münze mußte im inneren Umlaufe durchkünstliche Zahlungsmittel ersetzt werden, weil derVerkehr eines gewerbsamcn Volkes ohne Geldum-lauf eben so wenig bestehen kann, als das Leben deSmenschlichen Körpers ohne den Umlauf des Herzblu-tes. Aber die seit 2 5 Zähren so oft erneuerten Rü-stungen und fast ununterbrochenen Kriegsanstrcngungenerheischten Geldmittel, welche durch die gewöhnli-chen Einnahmen des Staates nicht bestritten, und beyder allgemeinen Verbreitung des Krieges über ganzEuropa auch nicht durch hinlängliche Subsidien undauswärtige Anlehcn aufgebracht werden konnten.Durch das vom Staate ausgegebenc Papiergeld wurdeden österreichischen Unterthanen die drückende Lasteiner unerschwinglichen Kricgsbesteuerung erspart ;und dieses Hülfsmittel setzte die Monarchie in denStand, nicht nur die Nothwchre gegen die äu-ßern Gefahren, mit der nöthigen Entwicklung allerStreitkräste, bis zum Eintritt glücklicherer Umstände