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Nachtrag 1 (1803)
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Nachalath Schlbbach lautet, und ob Tych-scn oder Lohn stein sie (S. 177 der TellerschenSchrift) richtig übersetzt hat, darüber kann gerstritten werden. Zch habe die Tych feilscheVersion allegirt, weil ich diese für die richtigehalte.

Allerdings ist davon die Rede, wjg vielevon dem asiatischen Fremdllngsvolke, das sich I u -den nennt, und unter welchen Bedin-gungen sie geduldet werden können. Allerdingshaben die Herrscher das Recht zu bestimmen,wo sie wohnen, welche Gesch-afte sie treiben,wie viel Abgaben sie entrichten sollen. Aller-dings habe ich dies Seite 44 meiner Erklärungangedeutet; allerdings weide ich diese Idee in ei-nem besonder» Werke entwickeln. So lange dierechtliche Grenze zwischen uns und den Frem-den nicht festgesetzt ist, leben wir mit ihnen imKriege; so lange ist der ewige Friede eine dum-me Schwärmerei. Daß und wie der Friedeschon itzt zu schließen scy? Das muß gezeigtwerden. Kann man noch nicht Friede machen,dann Krieg! Krieg auf Tod und Le,