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Nachtrag 1 (1803)
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den, höchst gefährlich; eine schleichende Spihbu-benbande, die von der Polizei durchaus nichtgeduldet werden sollte!

Das wäre denn so ziemlich alles, was sichvon der angerühmten Unentbehrlichkeit der Ju-den sagen läßt. Wenn man einer rechtlichen lie-benswürdigen Frau sträfliche Wünsche äußert,wird man mit Verachtung ab- und an die fei-len Dirnen verwiesen. Wenn man bei ehr-baren Bürgersleuten Geldanlehne sucht, erhältman die trostlose Nekommendation an die Ju-den. Beide haben Recht. Wäre der Genußder Wollust nicht für Geld bet den öffentlichenMädchen, und das Geld nicht für fünfzig Pro-zent bei den Juden zu haben; die ehrbarenFrauen und Kapitalisten würden wahrscheinlichmitleidiger scyn. Hätten die Juden abernicht hie und da mehr als die Hälfte des kour-sirsndcn Landgeldes in Händen, so würde manselten in die Verlegenheit kommen, etwas bor-gen zu müssen. Man hat sich in gewissen Städ-ten und Ständen einmal daran gewöhnt, vonden Juden Geld zu leihen; es gehört zur Tages-ordnung mit Israel verwandt zu seyn; der Ver-schwender weiß, daß er doch am Ende äron ei-nem Ebräer noch Geld auftreiben wird, undE -