so sind denn die Zuden nicht blos selbst noch,wendige Uebel, sondern auch die Ursache undQuellen vieles Böstn in der bürgerlichen Gesell,schaft.
Zuletzt noch ein Wort an die Zu den-Eie,g anz-Prärendente». Zuletzt an sie, weilsie die letzten sind, .mit denen man, wenn mitZsrael geredet wird, etwas zu sprechen hat. Sieselbst sehen sich an als die Zierde des Zudcnkhums,als den Stolz der Nation, und als die Ehreder ganzen Kolonne, indem sie. sich mit gros-ser Zmposenee wie Mittelpersonen zi'vischenZuden und Christen hinstellcn, und, beidenzumMuster undBorbilde, sich selbst alsein Kunstwerk Preis geben. Sie wollendaS Zudenthum und Christenkhnm, als in sichvereinigt, und zwar dergestalt darstellen, daßman glauben sott, ihre sinnlich - vernünftige undsittlich-schöne Individualität sei eigentlich bas Zdcalder harmonischen Ausbildung überhaupt, und be-sonders des i» ihnen koneentrirten Kultur-ttniverst,als eines zweibeinigen Aggregats aller schönenund nützlichen Künste. Sie sprechen über Gö,the, Schiller und Schlegel mit einer Art vonGeistesverrückung, der sie nur die Virtuosität desHerrn Rhode und der Madame Mara einige