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Nachtrag 1 (1803)
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also:Ich bin hier so vorbei gekommen, dawollt ich nur sehn, was sie machen. Habensic nichts (keine Kontrebande) von Leipzig mit»zub^ingen? Uebermorgen (O warum nicht schonvorgestern!) gehe ich zur Messe."

Wie man von dem Wunsche einer glück,ljchen Reise die erste Sylbe ausspricht, legt erHut und Stock bet Seite, und bringt mit derunbeschreiblichsten Schnelligkeit, und m-it beidenHänden zugleich, aus allen Nock- Hosen- undWesten-Taschen, Futerale mit Ringen, Uhren,Dosen, Schnallen, Spihen, Tuchnadeln, Feder-messern, Petschaften u. s. w. hervor, und itztbeginnt ein Schachern, Feilschen, Handeln, An-preisen, Ausbictcn, und Aufdringen, das in zweiStunden kein Ende nimmt. Die Aufklärung,der Besuch bei vornehmen Leuten, und jcdeHöf-lichkeitsp flicht ist vergessen; am Ende legtdas schmiegsame Kind Israels »och ein Lotterie-Loos auf den Tisch, läuft zur Thür hinaus, undschreit auf dem Hausflur, daß man es schlechter-dings behalten solle und müsse. Diese Art hau-strender jüdischer Galanterie-Händle'rist für die subalternen Offizianten, die kein Ver-mögen haben, und für die subalternen Offiziers,die nach erlangter Majorennität sehr reich wer-