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Nachtrag 1 (1803)
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modern gekleidet, und sind glatt rasirt; sostellen sie das Ebenbild derjenigen dar, denensie selbst diese Ehre schon angethan, oder zuge,dacht haben.

Wie sie ins Zimmer treten, machen sie einanfänglich steifes anständiges Kompliment, setzensich doch aber aufs Sopha, ehe man Zeit hatsie darum zu bitten, und in einem Augenblick,wo man an nichts weniger als an so etwas denkt,führt sie schon der Teufel an den Arbe'tS-tisch, oder wohl gar mit dem Kopfe zum Fensterhinaus. Das letzte ist besonders fatal, weildieNachbarn glauben, daß der Jude, nur dazum Fenster hinaus sehen dürfe, wo Haus undHof, Hab' und Gut bet ihm versetzt sieht. DasGespräch beginnt nun mit einer Apostrophe andie aufgeklärte Zeit, (in der man das allesdulden muß.) Hierauf folgt eine langweilige Er-zählung, von welchem vornehmen Manne sie her,kommen, was sie Interessantes mlt ihm gespro-chen haben, und zu weichen große» Leuten undLeuten vom Stande sie noch höchst nothwendigin der geschwindesten Geschwindigkeit, eiligst undschleunigst hingehen müßten. Indem ma» so ei-nen überlästigen Menschen erinnern will, ja nichtdie Zeit zu versäumen, erhebt er seine StimmeE