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Nachtrag 1 (1803)
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nur Geburt und Verdienste adeln, so kst selt-ne Rede Unsinn. Nur ein historischer Zgnorayk,in dessen Kopf keine einzige rechtliche Idee ist,kann es bestreiten, daß der Geburt «adel sichursprünglich auf Anerkennung irgend eine« phy,sischen oder moralischen Verdienstes gründe, und daßdie Genealogie etwas anders als die geschichtlicheNachmessung dieses Anerkenntnisses sey. Daß dieEhre daß erste und vorzüglichste Erbschafts-stück ist, das uns unsere Väter hinterlassen, unddaß wir das Recht haben, dies Anerkermtniß die-

Beim Barte des ewigen Juden, bei Leviathan«

Schuppigen Fischschwanz, hört mich! schwör' iches hier:

Jungfrauen seid selbst in der Tiefe ihrnoch! Schmähungen Hab' ich

Und Verläumdungen nie, doch bittrer Wahr-heiten

Manche gesagt, verwandt die selten mir müßigeStunde»

«Aus ein nicht unnüy Geschäft, Juden-beleh-rende» Streit-

«Doch frag' ich Israel laut: Wo Hab ich höhnen-de Jamben

«Je auf eure Töchter gemacht, die meine Wün-sche verschmäht?"