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verstanden hat. Das eben ists auch, was sie beiihrer hohen Anmaßung tödlich kränkt, und wor-über ich sie noch mit ein Paar Worten tristenwill.
Man muß nähmlich » icht s durchsez«zen wollen, was sich nicht durchsehenläßt. Das Abgeschliffene im geselligen Tone,dessen Politur alle Neste seiner vorigen Rohheitvertilgt, und das Kunstgebllde schon bis zur Na-tur erhoben hat; die Feinheit im Ausdrucke, dienicht mehr auf Einzelnheiten beruht, sondern mitselbstständiger Willkühr über das Ganze verbrei,tet ist; die Gefälligkeit im Anstande, die sich alsdas Produkt des innern ln früher Jugend ge-weckten, und sorgfältig bewahrten Gefühls fürdas Schickliche, nicht aber als regelmäßige schul-gerechte Form des pädagogischen Unterrichts, ohneallen sichtbaren Zweck, gefallen und gefällig seynzu wollen, barstellt; endlich eine gewisse höhereWürde, Erhabenheit, Eleganz, und Gewißheit, diesich im Aeußern, als Symbol der schönen Har,monie der Idee und Erscheinung, ankündiget;das zusammengedacht, wird mit dem Au«,drucke des höheren geselligen Takts be-zeichnet, der sich zwar in den eben angegebenenEigenschaften mahlerisch grouppirr, und höchsten«