dampfe) Gerüche einer katholischen Cathedral-kirche wesentlich verschieden ist; und ob man inder Zudenschule bei der langen Nacht, und imDome bei der Feier des Hochamtes, gegenwärtigscpn könne, ohne die auffallendste Ver-schiedenheik der Ausdünstungen wahnzu nehmen. Wer das leugnet, muß Nieß-wurz nehmen, ein anderes Ueberzeugungsmittclgiebtö für ihn nicht, seine Geruchsorgane sindnicht :m gesunden Zustande. Woher der Nativ/nal-Iudengestank entsteht und wie er sich fort-pflanzt? Ob er durch ttnsauberkeit und Unfläte-rei hervorgebracht wird? Ob er durch den Genußbesonderer Nahrungsmittel, und vorzüglich durchdie starke Consumtion des Knoblauchs, der Dol-len, des OelS, der Heringe, der Oliven und desgl»verursacht wird? — das gehört zur physischenAnthropologie und Sanitätöpolizey. Daß dii
*) Auch dies kann chemisch dargethan werden,wen» man an diesen Orten, in den angegebenenMomente», die Luft auffa'ngt, und ihre Beschaf-fenheit untersucht. Das zu untersuchende GaSwird bei der chemischen Prüfung Stinkmild-ammonium (Ammonium p^ro-oleosum zeu-gen»