7-^7. . . , - — 7 ^ 7 ^-° .,>.7
r8
Was den National-Judengestank anbetrifk,so höre ich, daß man meine Meinung deshalbnoä' immer nicht ganz richtig versteht Ich habenicht gesagt: „alle Juden stinken," sondernnur, daß der Gestank ein Nationakerbthcil der Ju-den sc-y,und etwas ganz Eigenthümlichee, Charak-teristisches habe. Wäre behauptet worden, daß alleJuden stinken, so hätte jedes Individuum jüdi-scher Nation das unstreitige Recht, von mir einekategorische Erklärung zu fordern, ob ich behauptedaß es stinke oder nicht? Im ersten streitigenFall müßte ein förmliches Verfahren' über dieVerität des Gestanks eingeleiket werden; (iir ossuconorsto 6t odvio) im zweite» aber müßte ichjedem Einzelnen ein Attest geben, baß er nichtstinkend sey. Aber nicht davon, ob alle, ob ei-nige, ob viele, ob die mehresten, und ob auch disreinlichsten Juden stinken, sondern davonwar und ist die Rede: ob es eben so einen Ju-dengestank, als eine Zudenphysiognomiegiebt? Ob man nicht von einem Judengerucheund einem Judengestchte, als von etwas Auffal-lendem und Charakteristischem reden darf?Ob der Geruch (eigentlich der Pestgcs nk) inder Zudeusynagoge nicht von dem (das Herz er-hebendem und alle Sinne erweckendem Weirauchs-