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dem kann man die kleinen Kinder anhalten, statt sonstmüßig zu sitzen oder ohne Nutzen und ohne Lust in ihr«Bücher zu kucken, während andre Classen unterwiesenwerden, allerlei an der schwarzen Wandtafel (und in derSchwelmer Fidel) vorgezeichnete Striche nachzuzeichnen.—Durch diese Maaßregcl gewinnt man, wie ich täglich selbsterfahre, nickt blos eine sehr angemessene und nützliche Be-schäftigung für die kleinsten Kinder, sondern auch vielNutze und Stille in der Schule- Lehrer, denen es mitder Einführung solcher Schiefertafeln ein rechter Ernstist, werden schon Mittel ausfindig machen, allmählich ei-nen hinreichenden Vorrath für die Schule anzuschaffen,ohne durch die Anschaffung derselben unkundigen und un-willigen Eltern zur Last zu fallen, (s. Quartalschrift fürReligwuslehrer aüvö. Stück 2. Seite 9?. nS.)
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, Dies ncmliche gilt auch von den unter uns Deutschenringeführten Leselehrtafeln und Wandfibcln.
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Diese Methode thut allerdings die hier gerühmten Dien-ste, und man thut wohl, diese Ucbung nicht gar zu eiligabzubrechen, damit die Kinder recht bestimmt artikulirenlernen ,nnd sich gewöhnen, bevm Aussprechen der Wörterjeden einzelnen Laut der Buchstaben, besonders am Endeder Wörter und Sylben hören zu lassen. Doch darf mandiese Uebung auch nicht so lange fortsetzen, wie es vonmehrern, besonders alten Schullehrern geschieht, weilsonst die Kinder leicht einen steifen, singenden oder schreien-den Ton im Lesen annehmen. — Die schon in der könig-liche« Realschule zu Berlin in der Mitte des vorigen