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17.
ES ist schon sehr nützlich, wenn man die Kinder häu»ssg das aus dem Buche oder an der Tafel Gelesene oderBuchstabirte auch wieder auswendig buchstabiren laßt,kankasters Verfahren ist eine Verbesserung des Buchtstabirens aus dem Kopse.
i3.
Ein solches geordnetes Verzeichniß haben wirschon in Stephani' s und vielen andern Fibeln. S. A nemerkung 14. In der Stephanischen und in der nachderselben verfaßten Schwelmer Fibel stehen zuerst die Vo»kale, und die Vokalsvlben als die Grundlauter aufgestellt,— dann die Consönanten nach den Organen, mit denenMan ste ausspricht, geordnet — dann jeden einzelnen Con»sonanren mit simmtlichcn Vokalen und mit sammtlichenDokalsylben zusammcngestellc — dann einfache, einsylbige,zweysvlbige und mehrsvlbige Wörter — dann Svlben mitzwey Consonanren am Anfänge der Wörter, am Ende derWörter, an beyden Stellen zugleich — dann Svlben mitmehrern Mirlautern u. s. f. Wer diese wenigen Seitengenau und mit der gehörigen Anstrengung durchgeübt bat,der kann alle Svlben deutscher Wörter lesen und brauchtsich nur noch zu üben, um die erforderliche Fertigkeit zuerlangen.
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Wie widerlich sticht gegen diese Schuldisciplin der pri^Silegirte Müßiggang ab, der durch die abgeschmackttr Methode des bloßen Ueberhörens und Auf»sagenlassens des einen Schülers nach dem