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bessern Schulen sicht. Der Lehrmeister bedient sich nein-lich, statt der Bücher, der sogenannten Leselehrtafel,oder, in Ermangelung einer solchen, der Step Han ischenauf Pappdeckel gezogenen Wandfibel. Ersetzt die Buch-staben, oder Sylben, oder Wörter, welche von den Schü-lern grade erlernt werden sollen, an der Tafel in der Ord-nung an, die der Cursus vorschreibt. Und die Schülerder Classe lernen an der Tafel alle zusammen und zugleich,wie aus Einem Buche. Auf der Wandfibel stehen diesämmtlichen Cursus in gehöriger Ordnung abgedruckt.Beyde, sowohl di« Wandfibel, als auch die Leselehrtafel,reichen hin, bis die Kinder den Mechanismus des LesenZgefaßt haben und in einem Buche zu lesen,den Anfangmachen. Will ihnen der Lehrer noch eine Fibel in dieHand geben, so können sic aus dieser bisweilen zur an-genehmen Abwechselung, oder auch nebenher für sich allemin der Schule und zu Hause lernen. Er muß nur an derLeselehrtafel das nemliche aufstellen, was in der Fibel stchk,damit die Kinder desto leichter sich zurechtfinden, wenn siein dem Buche das nemliche antreffen, was sie an der Ta-fel schon gelernt haben. — Unter den mir bekannten Lese-lehrtafeln scheint mir die von dem Schullehrer Hürxthalzu R adevormwalde im Herzogth. Berg verfertigte,wegen ihrer Größe und Wohlfeilheit, so wie wegen derGröße, Deutlichkeit und Gleichförmigkeit der Buchstaben,und weil der Verfertiger zugleich die Gefälligkeit hat, dieBuchstaben auf starke und gleichförmige Brettchen selbstaufzuziehen, einen vorzüglichen Werth zu haben. — Diehäufig eingeführte äußerst wohlfeile Step Han ischeWand-fibel könnte dadurch noch sehr verbessert werden, daß mangrößere Buchstaben nähme und weniger auf jeden einzel-nen Bogen setzte.