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Ein einziger Schulmeister unter tausend Kindern in einer Schule : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen
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tragen, daß dies kineiren ausser Len Schulstunden gesche-he , oder er muß aus de», Lineiren eine besondre nützlicheUebung machen und cs von den geübter» Kindern thunlassen.

Die von Lancaster angeführten Li neirma schindchen sind eine sehr nützliche Erfindung. Es wäre derMühe werth, wenn irgend ein Schulmeister dergleichenverfertigte und an Andre, die davon Gebrauch zu machenLust haben, überlassen konnte. Solche Lineirmaschinen (eSist Schade, daß L. sie nicht näher beschrieben har) müßten inEinem Zuge 4Linien ziehen können, nemlich 2, in welcher dirkurzen Grundstriche zu stehen kämen, Ein«, welchedie Länge der in die Höhe gehenden Striche,und Eine, welche die Länge der herabgehendenSc räch e bezeichneten. Man verfertigt sie am bequemstenin der Art, wie die Rostrale gemacht sind, mit denenman die Notenlinien zieht; und zieht die Schreibelinienmit blaßrother oder blaßgelber Dintc. (Mit solchenRostralen kann man, wie es grade erforderlich ist, nachBelieben entweder blos die beyden Mittellinien, oder auch3 , oder auch alle 4 Linien ziehen.) Weil die Schreib-schüler zu Anfänge größere und stärkere Buchstaben machenmüssen, so würde man wohl thun, an der einen Seitedes Stiels ein weiteres, und an der andern Seite «inengeres Rostral anzubringen. Läßt man die Schreib-schüler auf Schiefertafeln schreiben lernen, so kann mandie 4 Linien auf der Einen Seite ihrer Schiefertafel miteinem scharfen Griffel ein ritzen. Zöge man durchdie 4 Linien dann auch noch schräglaufende Linienin der Richtung, welche die Buchstabenstrichthaben müssen: so würde dadurch das Schreibenlernennicht wenig erleichtert werden. Der Lehrer zöge dann die4 Linien mit den schrägelaufenden Linien auf der schwarzen