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meister heranskommeu. Den Schulmeistern mußdiese Art, ihre Einkünfte zu verbessern, um so an-genehmer seyn, da sie dabey das Bewustseyn einerselbstbewiesenen Thätigkeit und eines eigenen Ver-dienstes haben. Ich schmeichle mir mit der Hoff-nung, daß nöthigenfalls eine jede weise und men-schenfreundliche Negierung, und vor allen andernunsre englische Negierung eine Sociekät dieser Artaufs bereitwilligste begünstigen und unterstützen undihr vielleicht sogar die Zurückzahlung ihrer Ausga-ben für das zum Behuf der Lehrmeister erforder-liche Papier gnädigst bewilligen werde.
Um die Schüler für ihre gute Aufführung undfür ihren Fleiß rc. durch mannichfaltige und passen-de Medaillen von Silber oder anderm geringernMetall desto leichter belohnen zu können, muß manviele und vielerlei) Mittel aussinnen, wodurch dieLehrmeister in den Stand gesetzt werden, ihre Schü-ler ohne eigene für sie und ihre Familie drückendeAusgaben aufznmuntern und zu belohnen.
Um den Versuch zu machen, ob man nicht inallen Schulen allmählich das Unterrichtswesen zudieser Verbesserung bringen könne, würde es sehewichtig seyn, und unstreitig den Beyfall des Publi-kums haben, wenn die Societät, als Oberaufseherdes Schul- und Erziehungswesens, gar nicht dar-auf sähe und es auch öffentlich erklärte, daß sie