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Ein einziger Schulmeister unter tausend Kindern in einer Schule : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen
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schulen haben deshalb auf die Aufmerksamkeit undTheilnahme des Publikums gan; vorzüglich An-spruch. Ich habe darüber oben in einem besonder«Abschnitte ausführlicher geredet.

Es würde von großem Nutzen scyn, wenn dieSocietät auch besonders einen regelmäßigen, diekostbare Zeit benutzenden, Schulbesuch nachdrück-lichst zu befördern suchte. Und da m-öchte cs wohlder Mühe werth seyn, wenn sich die Societät ei-ner bestimmten Anzahl von Schülern, welche reifgenug wären, um bey einem Meister in die Lehregethan zu werden, wohlwollend annähme, unddiejenigen, welche eine lange Zeit hindurch dieSchule ganz regelmäßig besucht hätten, um dasihnen zu schenkende Lehrgeld loosenließen. Mit 5oc> Pfund Sterling würde manfür beynahe 100 Knaben das Lehrgeld bezahlenkönnen. Dies müßte aber nicht aus Barmherzig-keit geschehen, sondern die Gesellschaft müßte sicheine Freude daraus machen, auf diese Art einenBeweis ihrer Hochschätzung und Liebe gegen braveKinder zu geben.

Es müßten auf öffentliche Kosten für Knaben,welche sich durch ihre Fortschritte im Lernen aus-zeichnen, Prämien bestimmt werden.

Es müßten sich unter dem Schutze und derOberaufsicht dieser Schulverbesserungs-Societät