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den Schulen dieser Art zu widmen; wer kann ohneein regelmäßiges und ordentliches Einkommen Schu-le halten, die darauf gehenden Kosten anfwendenund die Schüler gebührlich behandeln? Einige vonden Lehrern au diesen Schulen stehen den chikanöse-sten Advokaten an Beutclschneiderey nicht nach.")Zu diesen Schulen halten sich hauptsächlich die Kin-der der Künstler, Mechaniker rc. und Anderer,welche das Schulgeld bezahlen, wenn sie gradeVerdienst haben, und cs nicht selten aus schlechtenGrundsätzen ganz unbezahlt lassen. Sind sie demLehrer mit einigen Shillings verschuldet, dannhalten sie ihre Kinder aus der Schule zurück undbekümmern sich um die Bezahlung ihrer Schuldnicht; die Forderung der Lehrer ist dann zu gering,als daß es sich der Mühe verlohnte, die Schuldbeyzutreiben, indem sie mehr Mühe und Zeit ver-liehren würden, als das zu fordernde Geld werthist. Es ist ein wahrer Jammer, daß die gesetzge-bende Gewalt den Lehrern der Jugend, die mitso saurer und unaufhörlicher Mühe und Plage ihrbischen Brodt erwerben, ihre Bezahlung so weniggesichert hat! Die Klage über schlechte Bezahlungdes Schulgeldes und über die Schwierigkeit, eSbeyzutreiben, ist fast allgemein in allen Elasten derSchulen. Dies schlägt den Muth des Lehrers nie-der und lähmt seine Kraft, besonders, wenn die