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Freundlichkeit und mütterlicher Sorgfalt zu Theilwird.
Ist es nicht eine Schande, daß- in unfern jähr-lichen Armenrechnungen die ungeheure Sum-me von 5 Millionen Pfund Sterlingberechnet wird, und d'emungeachtet diearmen Kinder, sehr wenige ausgenom-men, verwahrloset bleiben, nicht ein-mal den Elementarunterricht genießen,ja nicht einmal einiger Sorge für ihremoralische Bildung würdig geachtetwerden?
Wenn ein armer Mann, der eine zahlreicheFamilie hat, durch Unglücksfälle, durch Krankheitaufgerieben ist, so geziemt es sich für den Staat,sich seiner verwaiset«« Kinder anzunehmen. Ist einsierbender Vater fest versichert, daß seine hinterblei-benden Kinder nicht blos versorgt, sondern auchgebührlich werden versorgt werden, so gewährtihm dies einen unaussprechlichen Trost. Aber nun— mit Furcht und Abscheu hört er das Wort„Arbeitshaus." Daß man die Arbeit des Armenan den, der am meisten dafür bietet, und derdeswegen gemeiniglich der unbarmherzigste Arbeits-vogt ist, verpachtet; daß man die Kinder auf dieentferntesten Baumwollmühlen schickt und sie dadurchvon allen ihren bisherigeir Verbindungen, von allen