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Freylich hat dieses Werk feine großen Schwie»rigkeiten; aber so mit Weisheit ausgerüstet, sodurch den Beysiand Gottes unterstützt, dürfen wirdie religiöse Bildung der Jugend im zuversichtlichenVertrauen auf Gottes Segen unternehmen.
Ich will jetzt die Art und Weise der religiösenUnterweisung mehr im Einzelnen angeben und kannim voraus mein Verfahren nach selbstgemachtenVersuchen aus eigener Erfahrung empfehlen.
Wir betrachten die heilige Schrift als dasWort Gottes an die Menschen.
Ich könnte aus vielen Erfahrungen viel überihren großen Werth bey der Erziehung der Jugendsagen. Aber das würde überflüssig seyn. Sie firndet sich in allen Kirchen. Sie ist allen guten Menesehen ins Herz geschrieben.
Timotheus kannte die heilige Schrift von Jugendauf. Es wäre ein Glück für unsere Nation, wennunsre ganz jetzt aufwachsende Generation eben sovon Jugend auf mit der heiligen Schrift wäre Lerfreundet worden. Möchten doch alle Freunde derJugend, zu welchem Glauben sie sich auch übri-gens bekennen, ihre Bemühungen dahin vereinigen:es wird besser werden, wenn nur all« wahrhaftL s