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Ein einziger Schulmeister unter tausend Kindern in einer Schule : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen
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Von dem Srroh, welches die Kinder in dem erstenMonat platten, können Kappe» für sie selbst gemachtwerden. So geringen Werth diese habe»/so gereichen sie dochden Kindern zum Vergnügen und zur Aufmunterung. Imzweiten Monac wird ihnen 12 Pence für den Bündel be-zahlt, nachher, wenn sie bessere Arbeit bringen, 14, ,6,a8 bis 20 Pence. So viel bezahle ich, mehr nicht. DasStroh ist sortirt und gespalten, so daß es gleich verarbei-tet werden kann; es wird ihnen in kleinen Parthien über-geben. Ich würde Vorschläge», wöchentlich 10 Pence zurrllckzuhiltcn, und dafür Kleider für sie anzuschaffen, wel-che sic selbst zu verfertigen angeleitet werden müßten. Dieswäre zugleich ein Mittel, sie und ihre Eltern, welche vorder Annahme ihres Kindes in diese Einrichtung willigenmüßten, zu einem guten Betragen anzuhalten. Auf dieseWeise zvürde ein Fonds angelegt, und ein oder zweyJahre nachher könnte man anfangen, von Zeit zu Zeiteine kleine Summe auf Zinsen zu legen, bis sie »4 oderiS Jahre alt wären, um sie alsdann, wenn sie in Dienstgehen, davon zu kleiden. Es müßte ihnen aber recht be-greiflich gemacht seyn, daß die Auszahlung dieses zurück-gelegtcn Geldes ganz und gar von ihrem Betragen ab-hange, und daß sie durch eine schlechte Aufführung dessel-ben, zum Vortheil der Casse und derjenigen Kinder, diecs besser verdienten, vorlustig werden würden. Da sic sichihre Kleider durch ihren eigenen Fleiß erwerben müssen, sowerden sic auch den geringsten Anschein der Trägheit undeines schlechten Betragens vermeide». Zeichnen sie sichdurch ein gutes Betragen aus, so wird man bep derWahl der Kleider darauf Rücksicht nehmen. Wird einMädchen in einem oder zwey Jahren eine vollkommeneStrohplätkerin, so nimmt sie wöchentlich regelmäßig 20