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Ein einziger Schulmeister unter tausend Kindern in einer Schule : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen
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Verwendung überlassen bleiben, nnd eben so wenigihren Eltern, die es vermuthlich in einem BienHanse verzechen würden. Lieber sollte man denKindern wöchentlich oder zu irgend sonst einer fest-gesetzten Zeit eine bestimmte Summe geben, und denUeberschuß von dem Gewinste eines jeden Kindessollte man sicher unterbringen, um davon seineKleider anzuschaffen, sein Lehrgeld an den Meisterzu bezahlen, bey seiner Verheyrathung die Aus-stattung zn besorgen rc. rc. So würde der Zweckdieser empfehlenswerthen Einrichtung erreicht, undmanchem Nebel, welches jetzt drückt, würbe da-durch abgeholfen.

Ein anderer Gegenstand, der in Industrieschu-len berücksichtigt zu werden verdient, ist der Gar-tenbau. Er erfordert nur ein kleines Capital.Die Zinsen sind groß. Er macht die Jugend zuGarten-und Feldarbeiten geschickt. Er flößt denKindern beiderley Geschlechts Liebe zum ländlichenund häuslichen Leben ein. Sie erwerben sich da-durch Kenntnisse, die ihnen späterhin, bey der War-tung ihrer eigenen Gärten, sehr zu statten kommen.Der Gartenbau gewährt dem Landmann in seinenNebenstuuden, die sonst unbenutzt verlohren gehe»würden, eine angenehme und nützliche Beschäftigung.

Möchten doch alle unsre Landleute alle ihreNebenstunden so nützlich nnd so angenehm auzii-