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passenden Arbeirs- und Erwerbszweig darbieten.Würde der Artikel, Key fernerer Vervollkommnung,gesucht und ins Ausland gebracht, so könnte erwahrscheinlich einigen hundert, wenn nicht gar ei-nigen tausend Menschen Arbeit und Verdienstgeben.
Es ist einleuchtend, daß viele Armen nicht soviel erschwingen können, um ihre Kinder bis zurVollendung ihres Unterrichts zur Schule zu hal-ten. Man hat deshalb in Industrieschulen vorzüg-lich darnach zu streben, daß man die Kinder inLen Stand setze, soviel Geld zn verdienen, alsnöthig ist, um die Schwierigkeit, die in der Ar-inuth ihrer Eltern liegt, zu beseitigen. Geschiehtdies, dann können diese ihre Kinder bis zur Vol-lendung ihres Unterrichts zur Schule schicken, biszu der Zeit, da sie sich Geschicklichkeit im Arbei-ten, die ihnen in ihr künftiges Leben hinein folgenwird, erworben haben und in häusliche oder an-dere ehrbare Geschäfte treten können.
Ich glaube, daß Kinder in Industrieschulenbisweilen zu viel verdienen. Die Begierde,Geld zu verdienen, verleitet leicht zur Ver-nachläßigung anderer Gegenstände, die fürdas anfwachsende Geschlecht von weit größererWichtigkeit sind. Wenn Kinder viel GeldVerdienen, so sollte dieses nicht ihrer willkührlichen