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so müssen die Knaben noch nach der Methode dervorhergehenden Claffen geübt werden, bis sie hierleichter fortkommen können; denn dort erhalten sieeine solche Vorbereitung, daß sie die hier vorkymrwenden Schwierigkeiten mit leichrer Mühe über-winden lernen. Bey beyden Methoden findet übri-gens der nemliche Vortheil statt, daß weder Leh-rer noch Schüler müßig bleiben können.
Da in meiner Schule die Nacheiferung und dieBelohnung znm Disciplinar-System gehören, soherrscht bey diesen Nebungen weit mehr Munterkeit,als in den gewöhnlichen Schulen, wo man auf eineähnliche Art verfahrt. Wird die zweyte Methodegrade so, wie in vielen gewöhnlichen Schulen, an-gewendet, so erfordert sie, um die Schüler unter-weisen zu können, einen Knaben, der diesen anGeschicklichkeit weit überlegen ist. Die von mireingeführte Verbesserung beruht auf der Einfüh-rung jenes Schlüssels; der Monitor, der ihnhat, braucht ihn nur zu lesen. Stimmt die vonden Knaben ausgerechnete Auflösung mit der An-gabe in dem Schlüssel des Lehrers überein,so ist die Rechnung richtig. Weicht sie davon ab,so entdeckt der Monitor den Fehler, den der fol-gende Knabe zu verbessern hat. Nach diesem Lehr/plan kann ein Knabe, der lesen kann, auch lehren,und die untern Schüler können daS thun, was