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de, womit er sein Amt verwaltet. Me seine Schmler sind seine dienstwilligen gehorsamen Diener,und bilden sich etwas darauf ein, wenn sie vonihm, sey es auch bey den geringfügigsten Angele-genheiten, als feine Botschafter gebraucht werden.Sein Lächeln ist ihnen thener und werth, und selbstdas Bittere wird ihnen süß, wenn sie es aus sei,ner Hand empfangen.
Folgende Stelle aus einem ausländischen Schrist-steiler verdient in dieser Hinsicht die Aufmerksam,keit des Lesers: „ Zum Vergnügen, und vorzüg-lich um die Fertigkeit der Zöglinge zu prüfen,„ führt sie der Aufseher bisweilen unter eine große„Baumgruppe; er zählt bis - 5 , und indeß muß„jeder an einem Baume so weit hinauf geklimmt„seyn, daß et von der Ruthe des Aussehers nicht„mehr erreicht werden kann. Alle strengen sich,„unter vielem Gelächter, ganz vorzüglich an, um„ der Ruthe zn entgehen; sie denken sich unter ihr„ein reißendes Thier, das sic verfolgt. Wer nicht„flink genug ist, wird erreicht, und büßt durch„ einen spaßhaften Schlag. " S. GutsmuthsGymnastik für die Jugend, ste Ausgabe. Schnepfen-thal 1808. S. Zar.
Diese scherzhaften Schläge würden - wenn sieihnen von einem ihres Gleichen, von einem ihrerSchulkameraden gegeben würden, einen tüchtigen