3
Unterweisung armer Kinder Anthcil zu nehmen.Es fehlte nur an einem solchen guten Exempel:sobald dieses gegeben war, erhielt ich mit leichterMühe die in meiner Rechnung vom ersten Jahreaufgeführten ullZ Pfund Sterling. 2) Unter denBedingungen der Subscription war festgesetzt, daßvon jeder Unterzeichneten Guinee i 5 Schillings alsdas jährliche Schulgeld für Einen Schüler, unddie übrigen sechs Schillings für Bücher, Prämienund andere Schulausgaben verwendet werden soll-ten.
Elisabeth Fry, Gattin des Jöleph Fry / war dieEinzige, die mir beym Subscribentensammelnbeystand: sie verwandte sich für mich bey ihrennächsten Freunden und Bekannten und war so glück-lich , ungefähr 26 Guineen zu erhalten. Dieses freund-liche Benehmen ermunterte mich, auch für daszweyte Jahr Mich dem Mühe- und quaalvollen Ge-schäfte des Subscribenteusammelns zu Unterziehen.Es gelang mir hiermit so gut, daß ich die Zahlder Freyschnler lind die aufzuwendenden Kostenverdoppeln konnte.
In diesen beyden ersten Jahren brachte ich manchegute Verbesserungen in der Lehrmetho-de und zugleich ein gewisses Ordnungsspstem,eine geregelte Schuldisciplin, zu Stande. Wiewohl— ein solches Ordnungssystem war leicht zu «Stande
A 2