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turarken stören, und das Forlschreiten des Menschenans Furcht, daß er zu weit schreiten wägte, aufhal-ten. Es würde einen hohen Grad von Eigendünkelverrätben und der Erfahrung aller Zeiten widerspre-chen, wenn wir behaupten wollten, daß unsere Nach-kommen in ökonomischen Erstudungeu nicht weiterkommen würden, als wir bis jetzt gekommen sind.Sclwn hat die Ehemic bei der Benutzung des Brenn-materials manches entdeckt, was letzt zum Theil nochSpielerei zu scyu scheint, was aber in der Folge sehrwichtig werden kann; ich erwähne hier nur dieTher-molampe; über den Wert dieser Erfindung sind dieAkten noch nicht geschlossen, wenn ste aber durchErfahrung für den häuslichen Gebrauch und fürFabrikanlagen nutzbar gefunden wird, so kann siedurch Ersparung des guten Bodens, den man sonstzu Holz verwendete, den Reichthum und Wohlstandeiner Nation sehr heben, und auch mit dieser Ersin-dung hat die Erfindungskraft der Menschen ihreGrenze noch nicht erreicht; sie kann auch aus andernWegen zu einem ähnlichen Ziele kommen. Wennaber das Holz in Unwerk ist, und auch für unsereNachkommen in Unwert bleibt, so ist kein Spornda, diese Kraft der Menschen zu erwecken und zunähren, und mitten in Wäldern wird man aus keinMittel denken, die Konsumtion des Holzes zu ver-mindern und durch neue Mittel Ersparungen zu er-finden.
Einzelne Holzanpflanzungen in kultivirkcn Ge-genden sind für die Kultur und den Wohlstand desGanzen weit nützlicher, als große Forsten. Db siegleich mehr Aufmerksamkeit des Pflanzers erfordern,als die der Natur überlassenen Waldungen, so gebensie auch unendlich mehr reinen Ertrag als iene; diese