, 84 V. d. Astron. in Europa b. a. Kopemikus.
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IVood fügt in seiner Geschichte der UniversitätOxford hinzu, Baco scy wegen des Rohrs, dessen ersich bedient habe, für einen Zauberer gehalten worden.Die Kenntnisse, die er von der Physik hatte, warenschon hinlänglich, diesen Verdacht, in einem unwissen-den Zeitalter und an einem Orte, wo der Neid mehrals irgendwo herrscht, zu erregen. Baco war Mönchgeworden, um sich ruhiger dem Studircn zu widmen.Allein er verfehlte seine Absicht, und führte ein unglück-liches Leben; er wollte statt der Subtilitäten der Dia-lektik, welche in den Schulen herrschten, das Studiumder Mathematik einführcn, und statt der Autorität desAristoteles die Vernunft geltend machen. Er ver-suchte die Reform in der Philosophie, welche Descar-tes ausführte. Beide wurden verfolgt; aber Descar-tes war frei, und Baco, durch ewige Gelübde gefes-selt, wurde in einem Generalkapitel verurkheilt. DerNaturforscher erschien darin als Zauberer: man verbotihm zu schreiben, und er wurde in ein Gefängniß ein-geschloffen , aus welchem er erst in seinem Alter be-freiet wurde.
Baco gerieth übrigens doch wirklich aufvieleIrr-thümer. Er glaubte an den Stein der Weisen u) undan die Sterndeuter«. Allein die Verwandlung derMetalle hat die berühmtesten Anhänger gehabt; ihre Un-möglichkeit ist nicht bewiesen, und man kann dem Bacoeine Meinung im dreizehnten Jahrhunderte verzeihen,die in dem achtzehnten die Meinung des Rouelle, einesunsrer ersten Scheidekünstler war.
Was die Astrologie betrifft, so schränkte er denUmfang derselben sehr ein, und leugnete ihre Untrüg,lichkeit. Die Astrologen bemerkten das Eitle der Wis-senschaft und die Unrichtigkeit ihrer Prophezeiungen.Sie behielten immer einen Vorwand im Rückhalt, umauf jeden Fall die Ehre der Kunst -u retten. Man
u) Oxur ML) UL x. 472.