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Staat» in sich schließt — zielt die Anordnung derSonntagsschulen. Dieses Mittel scheint gut erson-nen, einfach und zweckmäßig zu seyn. Allein um demEndzwecke ihrer Anordnung zu entsprechen, mäßensie auf eine Art gehalten werden, die dazu geeignetist, diesen Endzweck zu erreichen. Man hat Klagenvorgcbracht^, daß einige derselben die Erwartung ih-rer Stifter mcht erfüllt haben. Andere sind mit inden Tadel verwickelt worden, den man an ihnen ge-funden hat, und noch andre sind von dem Schutzeund der Begünstigung derer verlassen, die bey ihrerersten Errichtung den größten Eifer für sie zeigten.Zuverläßig bietet der Misbranch dieser Pflanzschulcneinen kräftigen Grund dar, um bas, was verkehrtgemacht ist, zu verbessern und zu ersetzen, und nichteine so heilsame und äußerst verdienstliche Einrichtungzu einem immer, schlechtem Zustand zu bringen. Esist ein Grund, um immer mehr auf wirksame Mit-tel für Erziehung und Anstellung der Kinder der Ar-men zu sinnen, und um dieß gute Werk zur rechtenZeit anzufangen und durchznsctzen. Was gegenwär-tig nothwendig scheint, ist die Vereinigung der Armen-schulen mit den Industrieschulen, wie auch eine allge-meine Errichtung der Industrieschulen. Was kannzu diesem Zwecke geschickter seyn, als ein System,nach welchem Ein Mann so viel Kinder unterrichtenkann, als er zu übersehen im Stande ist, und dießmit einer Bequemlichkeit und Schnelle, die man zu-vor für unglaublich würbe gehalten haben, — ein