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System, das sich gleichfalls auf Industrieschulen an»wenden laßt, wo Lin Mann auf gleiche Weise ihre»tausend unterrichtet. Wenn dieses System regelmäßig«ingeführt wäre, so würde eine Stunde des Tages,oder vielmehr zwey halbe Stunden, in welchen zweyLecrionen gut gelernt und gelesen werden müßten,hinreichen, nm die jungen Leute der niederen Ständein den Anfangsgründen des Lesens und den Grund/sähen der Religion zu unterrichten; die übrige Zeitdes Tages, die in der Schule zugebracht wird, könn-te man auf Handarbeit verwenden. Auf diese Wei-se könnten die arbeitenden armen Kinder in den Standgesetzt werden, die Kosten für ihre eigene Erziehungzu ersetzen. — Bey der gegenseitigen Beziehung, diedie verschiedenen Institute auf einander haben, dringtsich dieses System von selbst auf, und verbindet sichinnigst mit der Behandlung der Armcnkinder. EineVereinigung der Armen-und Industrieschulen verdientdie Aufmerksamkeit der Luratoren, Direktoren u. s. w.unsrer Armenschulen und aller künftigen milden Stif-tungen. Die gesetzgebende Macht sollte es ja nichtfür einen ihrer Aufmerksamkeit unwürdigen Gegen-stand halten, Freyschulen, Industrieschulen und Ar-menschulen zu errichten und gesetzmäßig zu vereini-gen. — Die allgemeine Beziehung, die zwischen derUnterhaltung der Armen und der Erziehung ihrerKinder zur Neligionskenntniß und zu Arbeitsübungenist, erfordert keine Erläuterung. Dadurch daß beydeGegenstände mit einander vereinigt werden, können